
Ängste Phobien Missbrauch
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Ur-Emotion Angst
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Im richtigen Ausmaß und zur richtigen Zeit kann Angst schützend und lebensrettend sein. Angst ist unser Freund und wichtigster "Schutzengel", so lange sie uns auf reale oder zumindest potenzielle Gefahren aufmerksam macht.
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Ein in Relation zur tatsächlichen Bedrohung überhöhtes Maß oder ein ständig das Bewusstsein beherrschendes Angstgefühl, das sich auch verselbständigt hat und dann unabhängig von realen Gefahren vorhanden bleibt, kann die Lebensqualität dagegen in unerträglicher Weise zerstören.
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Ganzheitlich gesehen möchte die übermäßige Angst etwas mitteilen, wie ein Freund oder ein Partner der dir etwas sagen möchte.
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Die Angst wird meist auf alles mögliche projiziert u.a. auf Spinnen, Menschenmengen, Fliegen, Höhenangst, im Blickpunkt anderer , enge Räume , vor dem Tod, auf die Zukunft, alleine sein und bleiben usw. usw. usw. ..
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In der hypnotherapeutischen Arbeit kommen in der Regel immer mehrere Ursachen ( Sachen ) zusammen die letztendlich zu dieser Angst ( Projektion ) führen.
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Es werden die Ursachen mit Hypnose und Katahyme-Imaginativen Verfahren auf einer sanften angenehmen Art behandelt. Das Symptom Angst wird bedeutungslos .
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Angstvermeidung?
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Die Strategie der Angstvermeidung ist zwar verständlich und natürlich, aber falsch. Vermeidungsreaktionen machen nicht mutig, sondern verfestigen die Angst und erzeugen darüber hinaus noch eine sekundäre Angst vor der Angst, die Alles nur noch schlimmer macht.
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Nach dem Sog-Prinzip beziehungsweise dem Gesetz der Resonanz ziehen wir immer das verstärkt in unser Leben , vor dem wir davonlaufen wollen, vor dem wir Angst haben.
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Konfrontation
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Hierzu bieten die Methoden der Katathym imaginativen Verfahren hervorragende Voraussetzungen:
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· Die Angst erscheint nicht als unmittelbar drohendes Panikgefühl, sondern in symbolisch verkleideter Form, was genau so wirksam ist, aber die Konfrontation wesentlich erleichtert.
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· Das Unterbewusstsein kann weitgehend selbst bestimmen, wie weit es sich zum gegebenen Zeitpunkt mit der Angst zu konfrontieren bereit ist.
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Im therapeutischen Rahmen wird die imaginative Konfrontation mit Angst auslösenden Symbolen bzw. Szenen zum Trainingsfeld für das Gehirn und Psyche. Dennoch speichert das Gehirn und Unterbewusstsein Lösungsmuster ab, die dann auch in der Realität zur Verfügung stehen.
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In der imaginativen Kurztherapie lernen Sie, die natürliche Angst wieder anzunehmen und sogar als etwas Positives zu bewerten, die irrationale Angst dagegen löst
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sich weitgehend von selbst auf.
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Missbrauch
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Die verschiedenen Missbrauchsarten
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Die verschiedenen Missbrauchsarten
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Es gibt verschiedene Arten des Missbrauchs. Man unterscheidet zwischen "Sanftem Missbrauch", dem "Gewaltsamen" und dem "Seelischen Missbrauch", der immer mit allen Arten des Missbrauchs verbunden ist.
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Jeder Missbrauch hinterlässt eine Schädigung der Seele!
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Der gewaltsame Missbrauch: #
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Ist der Missbrauch, der mit Abartigkeit, Schläge und Perversion zu tun hat, bei dem das Kind mit großer Angst Dinge tun muss, die der Täter verlangt. Das Kind wird mit Gewalt gefügig gemacht.
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Der Täter quält und zwingt das Kind zu sexuellen Handlungen bei dem es körperlich verletzt, z.B. vergewaltigt wird.
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Der sanfte Missbrauch: #
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Diese Art Missbrauch beschreibt den Missbrauch, der im Namen der "Liebe" vollzogen wird. Das Kind empfindet keine Schmerzen, wird nicht geschlagen oder offensichtlich gezwungen, es wird aber manipulativ in eine Rolle gedrängt. Der Täter agiert mit sexuellem Hintergrund, alles verdeckt unter dem Deckmantel der Liebe. Oftmals gestalten die Täter den Missbrauch fließend über zufällige Berührungen, hin zu Zärtlichkeiten die das Kind mag.
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Das Kind erlebt trotzdem eine massive Grenzverletzungserfahrung. Es wird später Schwierigkeiten bei der Definition seiner Grenzen und der Grenzen anderer gegenüber entwickeln. Die Kinder spüren nicht, wann ihre eigenen Grenzen überschritten werden und sie selbst überschreiten die Grenzen der anderen unter Umständen unbemerkt. Ein "Nein, das tut mir nicht gut und das will ich jetzt nicht" oder "Ja, das ist jetzt o.k. für mich" konnten somit nicht erlernt werden.
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Der seelische Missbrauch: #
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Es gibt eine Art des seelischen Missbrauchs der "nur" mit Worten statt findet. Eine sexualisierte Sprache, sowie das Herabsetzen der Persönlichkeit des Kindes usw. zählen dazu.
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Eine seelische Schädigung kommt bei allen Arten des Missbrauchs vor. Körperlicher sexueller Missbrauch ist immer mit dem seelischen Missbrauch verbunden.
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Dem Kind wird systematisch eingebrannt, das es selbst Schuld hat missbraucht zu werden, dass es den Täter verführt hat, dass es dem Kind Spaß macht und der Täter es nur dem Kind zu Liebe tut, was er tut.
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Das Kind wird mit perfekt gestellten Fragen dazu gezwungen "ja" zu sagen, zu allem was man ihm antut. Das Kind wächst mit den eigenen, eingeprägten, dazu gezwungenen Antworten auf, die seine Realität verzerren.
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Ein paar Beispiele: #
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Oftmals gestaltet der Täter den Missbrauch fließend über Berührungen und Zärtlichkeiten die das Kind mag.
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Die Jungen und Mädchen spüren zwar dass irgendetwas nicht stimmt, sind verwirrt und bestürzt. Sie glauben sich geirrt zu haben und hoffen, dass das seltsame Verhalten, welches der Täter an den Tag legt, bald wieder aufhört.
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Die Jungen und Mädchen vertrauen dem Täter oft, und weil sie gelernt haben zu gehorchen oder gar weil sie ihren Täter lieben, trauen sie sich nicht sich zu wehren. Geht der sexuelle Missbrauch weiter, nehmen Angst und Widerwillen zu. Dem Kind werden Schuldgefühle eingeredet, in dem der Täter sagt: "Du willst das doch auch, du hast dich ja nicht gewehrt!"
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Viele Kinder lernen immer noch, dass Erwachsene immer Recht haben und suchen darum dann die Schuld bei sich selbst und fragen sich oft: "Was habe ich bloß falsch gemacht, dass er so was mit mir macht?"
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Der Täter erzeugt bei den Jungen und Mädchen das Gefühl, schmutzig und wertlos zu sein. #
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Die Kinder verlieren mit der Zeit das Vertrauen in andere Menschen und sind immer auf der Hut und misstrauisch.
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Sie verlieren das Vertrauen in sich selbst, denn sie zweifeln oft an der eigenen Wahrnehmung.
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Der Täter sagt: "Es ist schön was wir machen."
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Das Kind fühlt: "Es ist eklig und es tut weh."
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Da das Kind abhängig vom Erwachsenen ist, ist es somit gezwungen dem Täter zu glauben und denkt: #
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"Er hat Recht und ich spinne"
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Oft sind betroffene Jungen und Mädchen ganz hin- und hergerissen in ihren Gefühlen, denn sie bekommen auch viel Aufmerksamkeit von ihrem Täter. Er bringt Geschenke, unternimmt viel mit ihnen, widmet ihnen Zeit.
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Sie mögen es verwöhnt zu werden, gleichzeitig aber verabscheuen sie die sexuellen Übergriffe und glauben damit für diese Zuwendung zu "bezahlen".
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Der Täter versucht damit das Kind mit allen Mitteln daran zu hindern sich jemandem anzuvertrauen. #
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Er erpresst das Kind mit Liebe und Zuneigung:
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"Du hast mich doch lieb, und wenn du was sagst, dann werde ich krank und ich bin ganz traurig oder komme ins Gefängnis."
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Der Täter entfremdet damit das Kind von seiner engsten Vertrauensperson: #
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"Wenn du was sagst, hat der Papa dich nicht mehr lieb... Du kommst in ein Heim... die Mama stirbt vor Kummer"
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Der Täter macht dem Kind Schuldgefühle indem er sagt: #
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"Wenn du was sagst, denken alle schlecht von dir... niemand wird mehr was mit dir zu tun haben wollen"
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Der Täter bedroht das Kind: #
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"Wenn du was sagst, dann schlag ich dich tot."
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Der Täter macht Angst: #
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"Wenn du was sagst, bringe ich deine Meerschweinchen um..."
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Der Zwang, das schreckliche Geheimnis zu wahren, belastet betroffene Kinder in höchstem Maß. #
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Wenn hinzukommt, dass im Umfeld der Mädchen und Jungen, z.B. im Kindergarten, in der Schule oder in der Familie nicht angemessen über Sexualität, Gewalt oder gar sexuelle Gewalt gesprochen wird, glauben viele betroffene Mädchen und Jungen, sie seien die einzigen, denen sexuelle Gewalt widerfährt.
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Sie fühlen sich einsam und allein und von aller Welt im Stich gelassen. Und wenn sie trotz allem den Mut aufbringen, etwas zu sagen oder anzudeuten, wird ihnen oft nicht geglaubt.
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Verdrängen und Vergessen
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Das Trauma überleben: #
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Der Begriff "Überlebender" beschreibt genau den Zustand eines sexuell missbrauchten Kindes, das erwachsen geworden ist.
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Indem die Erfahrungen durchlebt wurden, wandelt sich allmählich das kindliche Opfer zu einem erwachsenen Überlebenden.
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Überlebende sind unglücklich, weil sie intuitiv wissen, dass sie sich bloß über Wasser halten, statt ihre Möglichkeiten für ein zufriedenes und lohnendes Dasein auszuschöpfen.
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Glück und Erfüllung sind unmöglich, wenn Körper und Geist darauf gedrillt sind, im Alarmzustand der Überlebenssicherung zu verharren.
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Der Traumatisierungsprozess: #
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Es werden Abwehrmechanismen entwickelt, die helfen seelisch und körperlich zu überleben. Diese Mechanismen resultieren aus dem Schockzustand des sexuellen Traumas und der Unfähigkeit das Trauma zu überwinden.
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Die zentralen Abwehrmechanismen setzen sich aus Verleugnung, Verdrängung der Erinnerung und Dissoziation zusammen und sichern das Überleben.
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Sie helfen trotz des belastenden Leides in der Welt funktionsfähig zu bleiben.
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Im Erwachsenenalter sind diese Mechanismen immer noch wirksam, es wird weiter im "Überlebensmodus verharrt.
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Es ist von großer Wichtigkeit, die Abwehrmechanismen zu verstehen: Sie haben vor der Not und dem Leid beschützt, das durch den Missbrauch erlebt wurde und bewahrt immer noch davor, diesen heftigen Schmerz zu empfinden.
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Die Abwehrmechanismen funktionieren überwiegend unbewusst, um das sexuelle Kindheitstrauma zu heilen, ist es notwendig, jene Abwehrmechanismen aufzudecken und sich davon zu trennen.
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Dies kann ein sehr schmerzhafter Prozess sein, aber nur in dem durch den alten Schmerz hindurchgegangen wird, kann die Heilung einsetzen.
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Die zentralen Abwehrmechanismen: #
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Verdrängung: #
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Sie bewahrt davor, in einem Zustand ständiger schmerzhafter Bewusstheit des Missbrauchs zu leben. Es gibt zwei Hauptfaktoren, die zur Verdrängung von Erinnerungen als Überlebensmechanismus beitragen: Das Alter zur Zeit des Missbrauchs und das Aus
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aß an Gewalt.
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Um vom Missbrauch in der Kindheit zu genesen, ist es nicht notwendig die Erinnerung lückenlos wiederherzustellen.
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Dissoziation: #
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Dissoziation bedeutet, dass man sich, obwohl man Erinnerungen an den sexuellen Missbrauch hat, von diesem Erlebnis emotional abgetrennt fühlt.
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Dissoziation ist ein sehr wirksamer Abwehrmechanismus. Er hat geholfen zu überleben, indem die Gefühle und Körperempfindungen während des sexuellen Missbrauchs "abgeschaltet" wurden.
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Verleugnung: #
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Die Verleugnung schützt die Überlebenden seelisch vor dem Schmerz des Missbrauchs. Das ist die leise Stimme in ihrem Kopf, die ihnen sagt: "Es war nicht so schlimm".
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Verleugnung suggeriert ihnen, dass das, was ihnen zugestoßen ist, in Wirklichkeit gar nicht passierte. Auf diese Weise vernebelt die Psyche die Tatsache des sexuellen Missbrauchs.
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Die Verleugnung nimmt in der Regel zwei Formen an: totale Verleugnung und Verleugnung durch Verharmlosung. Um totale Verleugnung handelt es sich, wenn man trotz überwältigender Indizien und faktischer Erinnerung an den sexuellen Missbrauch diesen weiterhin leugnet.
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Bei der (häufigeren) Verleugnung durch Verharmlosung werden Ausmaß des Missbrauchs bzw. die Folgen, die er für das eigene gegenwärtige Leben hat, heruntergespielt.
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Die drei zentralen Abwehrmechanismen wirken oft zusammen. Es kommt häufig vor, dass Gedächtnisverlust, Dissoziation und Verleugnung gleichzeitig wirksam werden, um zu gewährleisten dass man das sexuelle Trauma nicht nur seelisch, sondern auch körperlich überlebt.
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Heilung
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Stadien der Genesung: #
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Von sexuellem Kindesmissbrauch zu genesen ist nicht leicht - die seelischen Wunden sitzen tief und sind äußerst schmerzhaft.
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Um sich von diesem tiefen Schmerz zu befreien, der in jeden Bereich des Lebens eingedrungen ist, muss er zuerst noch einmal verspürt werden.
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Der innere Schmerz muss soweit abgebaut werden, dass er keine Kontrolle mehr über das Erwachsenenleben hat.
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Aufdeckung: #
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Der Überlebende möchte sich an das erinnern, was mit ihm geschehen ist. Er möchte wissen, wie sich die Vergangenheit auf sein Leben auswirkt.
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Durch Flashbacks oder Träume beginnen Erinnerungen, die verdrängt oder durch eine Amnesie vorübergehend vergessen waren, an die Oberfläche des Bewusstseins zu dringen.
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Diese Erinnerungen können extreme Gefühlszustände hervorrufen, wie: Angst, Wut, heftiger Schmerz, Scham, Kränkung und Unglauben.
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Es wird entdeckt, wie sich der Missbrauch auf das Erwachsenenleben auswirkt, die Überlebenden fangen an sich selbst und ihre Handlungsweisen vollständiger zu begreifen.
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Das Stadium der Aufdeckung hat zur Folge, dass das Faktum des Missbrauchs allmählich akzeptiert wird und das es sich auf das weitere Leben ausgewirkt hat.
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Aktive Heilung: #
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Die Überlebenden haben den sexuellen Kindesmissbrauch überlebt. Sie fragen sich, was sie tun können, um gesund zu werden. Im Stadium der aktiven Heilung wird sich immer weniger auf die Frage konzentriert, ob der Missbrauch stattgefunden hat, sondern immer mehr darauf, was man tun kann, um zu genesen.
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Die Heilung wird zum Hauptmotiv im Leben. In diesem Stadium wird mit verschiedenen Heilungsansätzen experimentiert, wie z.B. das Ausprobieren verschiedener Therapieformen.
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Alles womit experimentiert wird, trägt zur Heilung bei - selbst wenn bloß heraus gefunden wird, dass eine bestimmte Methode oder Gruppe nicht das richtige ist. In diesem Prozess lernt sich ein Überlebender auf eine neue Weise selbst kennen.
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Eines der wichtigsten Ziele dieser Phase der aktiven Heilung besteht darin, eine langfristige Beistandsgruppe zu finden oder ins Leben zu rufen. Eine gute Selbsthilfegruppe besteht aus Menschen, denen man vertrauen kann und die, die Genesung bedingungslos fördern.
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An diesem Punkt ist es überaus wichtig, dass man mit anderen Überlebenden von sexuellem Missbrauch in Kontakt tritt. Der Austausch von Erfahrungen mit anderen Überlebenden fügt der Genesung eine unschätzbare Dimension hinzu: Bestätigung.
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Die Arbeit der aktiven Heilung erfordert, dass alle aufgestauten Gefühle, die mit dem Missbrauch zusammenhängen, zugelassen werden, die persönlichen Grenzen gefunden werden und Selbstfürsorge erlernt wird.
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Mit fortschreitender Genesung werden die Gefühle von Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit schwinden. Durch Einübung neuer, gesünderer Verhaltensweisen werden alte Muster der Selbstschädigung und Selbstsabotage durchbrochen.
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Beziehungen sowohl im privaten wie auch im beruflichen Bereich, werden sich merklich bessern.
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Die Hauptarbeit der aktiven Heilung kann gewöhnlich mehrere Jahre in Anspruch nehmen.
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Am "Ende" dieses Stadiums wurden Lebens- und Selbstheilungskompetenzen erworben, die für den Rest des Lebens gute Dienste leisten werden.
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Integration durch Meditation
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Und Katathyme - Verfahren ( Der Seele gemäß )
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Der Überlebende befindet sich im Stadium der Genesung, die Heilung macht immer Fortschritte. Das Leben ist nicht mehr ein bloßes Überleben - es wird als eine sich stetig entfaltende Schöpfung empfunden, vor allem in der Meditation und Hypnosetherapie.
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Mit Eintritt ins Integrationsstadium, wird ein tief reichendes Gefühl von Freiheit empfunden. Statt sich als ein von der Vergangenheit belastetes Opfer zu fühlen, wird die Geschichte des sexuellen Missbrauchs als eines der vielen Ereignisse und anderer Seite betrachtet, die das Leben geprägt hat.
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Obwohl ein Opfer immer ein/e Überlebende/r von früherem Missbrauch sein wird, wird der Missbrauch aufhören, die Gefühle und Handlungen zu beherrschen. Der Schmerz wird dramatisch abnehmen.
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Die Integration ist ein höchst befriedigendes Stadium der Genesung. Sie ist der Abschnitt, in dem sich die Überlebenden aktiv über die Heilung klar werden, die sich vollzogen hat.
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Es kann sein, dass gelegentlich noch weitere Erinnerungen an sexuellen Missbrauch hochkommen, aber es wird inzwischen über soviel Erfahrung und Einsicht verfügt, dass diese neue Erkenntnis ohne großen Kampf ins Leben integriert wird.
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Integration bedeutet, dass die Gefühle und Geschichte zurück gewonnen wurde und die daraus resultierende Kraft, sich der Vergangenheit voll und ganz gestellt zu haben.
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Das Integrationsstadium ist jener Abschnitt der Genesung, der bis ans Lebensende andauert. Der Genesungsprozess ist nicht sauber unterteilbar, die Stadien werden sich gelegentlich überlappen.
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Bei der Genesung handelt es sich nicht um einen linearen Prozess, man kann nicht voraussagen, wie lange die oder der Einzelne in einem bestimmten Stadium arbeiten wird. Jeder Überlebende arbeitet seinen sexuellen Missbrauch in einem Zeitrahmen durch, der genau auf seinen individuellen Heilungsprozess angestimmt ist.
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Sehr , sehr wichtig: In der Therapie
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Verbindung mit dem inneren Kind - die verletzte Seele heilen
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Der innere Erwachsene und das innere Kind: #
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In jedem von uns wohnt ein „inneres Kind", es ist ein wichtiger Teil unserer Seele, umfasst den Gefühlsbereich und wird der rechten Gehirnhälfte zugeordnet.
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Das innere Kind kann lebendig, fröhlich und voller Lebenslust sein, wenn es geliebt und angenommen und mit seinen Bedürfnissen ernst genommen wird.
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Das, was uns zu schaffen macht, ist aber das bedürftige innere Kind, unsere Wut, Traurigkeit, Eifersucht, Angst oder Trotz, also unsere "negativen Gefühle". Diesem Kind steht ein "innerer Erwachsener" gegenüber.
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Er ist im Laufe unserer Entwicklung entstanden und umfasst alle Glaubensmuster und Denkprogramme, ob bewusst oder unbewusst, die wir von Eltern, Erziehern oder der Gesellschaft gelernt haben.
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Daher gehen wir mit uns selbst oft genauso um, wie wir früher behandelt worden sind. Wenn wir immer wieder zu hören bekamen, dass wir unzulänglich, unwichtig und voller Fehler seien, dann halten wir uns für nicht besonders liebenswert.
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Wenn unsere Gefühle nicht ernst genommen wurden, haben wir gelernt, sie zu ignorieren oder zu verdrängen.
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Die Sehnsucht des inneren Kindes: #
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Dieses Kind von damals lebt immer noch in uns, ob als Baby, Kleinkind oder Teenager und wartet auf die Liebe, die es nie ausreichend bekommen hat. Wir suchen überall nach dieser Liebe.
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Das kann dazu führen, dass wir uns helfend aufopfern oder uns schmollend, hilflos und leidend zeigen, um die Aufmerksamkeit unserer Umgebung zu bekommen. Unser inneres Kind aber möchte nicht mit zu viel Arbeit, immer neuen Beziehungen oder mit Süßigkeiten, Alkohol oder Drogen abgespeist werden. Es wünscht sich, dass wir beispielsweise seine Wut, Traurigkeit oder Eifersucht wahrnehmen und die Bedürfnisse erkennen, die hinter diesen Gefühlen stehen. Es möchte nicht, dass wir anderen immer wieder die Verantwortung für unser Wohl überlassen, sondern dass wir selbst anfangen, für uns zu sorgen.
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Das bedeutet, dass wir nach und nach zu einem liebevollen Erwachsenen werden, der für sich sorgt, wie liebevolle Eltern für ihr Kind sorgen.
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Erst dann sind wir wirklich erwachsen und können freie, liebevolle Beziehungen eingehen. Sonst besteht die Gefahr, dass der Partner zum größten Teil nur Elternersatz ist.
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Kontakt zum inneren Kind herstellen: #
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit dem inneren Kind Kontakt aufzunehmen, zum Beispiel durch Meditation, Hypnosetherapie oder Schreiben.
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Das Wichtigste ist erst mal, unsere Gefühle wahrzunehmen, sie anzunehmen, die Bedürfnisse die sich hinter ihnen verbergen anzuerkennen und nach Wegen zu suchen, sie zu erfüllen. Gleichzeitig gilt es, die Glaubensmuster zu entlarven, die sie verursachen. (Etwa "Nur, wer viel arbeitet, taugt was", "du wirst es nie zu etwas bringen", "immer ich", "sei nicht egoistisch"). Glaubensmuster können verändert werden durch mentales Training und Visualisierungen.
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Hilfe vom weisen (spirituellen) Selbst:
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Die innere Weisheit ist eine wichtige Instanz unserer Seele. Mit ihrer Hilfe kann es uns gelingen, Defizite und traumatische Erfahrungen aufzuspüren und alte Wunden zu heilen. Sie zeigt sich in Phantasiereisen und Rückführungen in verschiedenen Gestalten, beispielsweise als alter weiser Mann, weise Frau, Engel oder Lichtwesen. Tiefenentspannung und Meditation sind wichtige Voraussetzungen, um innere Botschaften zu empfangen.
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Der Heilungsprozess kann also so ablaufen, das wir gleichzeitig mit der Wahrnehmung der Bedürfnisse unseres Kindes den Kontakt mit der inneren Weisheit herstellen, um uns von ihr leiten und unterstützen zu lassen. Das ist ein Wachstumsprozess, der Zeit braucht, und diese Zeit sollten wir uns allen zugestehen.
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Ängste Phobien Missbrauch